Jürgen  Beineke
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Homepage eines zornigen Bürgers


„..., dass wir die Schnauze voll haben“

27. Februar 2018

[Bei diesem Beitrag handelt es sich um mein Blog aus der Freitag-Community (dFC) vom 27.02.2018].

Medien - Was denken Sie? »Die Zweifel an der Redlichkeit von Journalisten sind noch immer erschreckend hoch, überall gedeiht der Ärger über die sogenannten Mainstream-Medien…«

»DER SPIEGEL möchte wissen, was Sie denken: Über die deutschen Medien, über die Arbeit von Journalisten und die Berichterstattung des SPIEGEL. Was ärgert Sie, was finden Sie gut? Was vermissen Sie? Was müssen wir verbessern?«

»Bitte schreiben Sie uns unter lesermeinung@spiegel.de...«

Und ich habe geschrieben. Hier der Wortlaut meines Briefes, sent: Monday, February 26, 2018 7:14 PM:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF meide ich seit zehn Jahren. Betrachten Sie das als meinen Akt der Eigenhygiene. Habe ich mich doch mühselig von der Indoktrination durch die früheren Kanzelgötter jener Kirchengemeinschaft, die mich ungefragt in ihrem Namen taufte, befreit. – Ihnen konnte man auch nicht widersprechen. Und genau so ist es bei besagten Nachrichtensendern.

Bildquelle: Marko Greitschus / pixelio.de

Meine Pflichtlektüre jeden Morgen neben meiner Tageszeitung Ruhr Nachrichten sind SPIEGEL ONLINE, SZ Online, TELEPOLIS und RT DEUTSCH.

Für mich war DER SPIEGEL einst eine "mediale Institution". Als Student und junger Mann war DER SPIEGEL des Rudolf Augstein und Conrad Ahlers mein ständiger Wegbegleiter – das ist lange vorbei! Die Zwei ließen sich auch schon mal für ihre Überzeugungen ins Gefängnis sperren.

Die heutigen Medien hingegen transportieren nach meiner und vieler anderer Wahrnehmung zumeist den Einheitsbrei des grandios manipulierenden Mainstreams und beten die Metaphern nach, die riesige Think Tanks der Gesellschaft und oft genug auch mithilfe des Lobbyismus den Politikern einflüstern.

Zornig über die Form der Hofberichterstattung habe ich mich zunächst mit Kommentaren an Foren verschiedener Medien beteiligt, war dabei allerdings ständig der redaktionellen Willkür ausgesetzt, so dass ich mich schließlich entschloss, den jeweiligen Verfassern eine Protest-Email zuzusenden, von denen ich dann schließlich einige in Blogs der Freitag-Community unter dem Pseudonym „Flegel“ verwendete. Es sind in der Zwischenzeit 47 Ihrer Kolleginnen und Kollegen, vornehmlich von SPIEGEL ONLINE (19 Damen und Herren), SZ und WDR. Eine Handvoll hat auch reagiert. – Und alle Emails habe ich archiviert, stehen damit bei Bedarf jederzeit zur Verfügung.

Bitte gestatten Sie mir, dass ich sofort konkret werde. Hierfür ziehe ich zunächst exemplarisch Text Ihrer Kollegin Isabell Hülsen heran.

Sie schreibt: »Was macht selbst Menschen, denen es nach objektiven Maßstäben in dieser Gesellschaft nicht schlecht geht, so wütend, dass sie derart drauflosschimpfen?« – Ich will es Ihnen verraten. Es ist die Ohnmacht, die sie empfinden, genau wie ich. Ohnmacht gegenüber einer Politik und deren Protagonisten, die die Welt zunehmend an den Rand einer Katastrophe geführt haben: Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien mit einer Bilanz dieser westlichen, zumeist völkerrechtswidrigen Interventionskriege von mittlerweile 1,5 Millionen Menschenleben und zig-Millionen Flüchtlingen ist die schmutzige Reputation, die sich mit der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ verbindet. – Ist das kein Grund „derart drauflosschimpfen“?

SPIEGEL ONLINE & Co. haben uns Bürgerinnen und Bürger für diese Kriege agitiert und uns den Unterschied zwischen den guten Bomben und den bösen Bomben erklärt. Ich behaupte gar eine symbiotische Kultur der Kumpanei westlicher Politik und systemischer Medien, die das Geschehen mit Chorgesang begleiten.

Zwei Beispiele:

Die Flüchtlingskrise in Europa ab 2015 als das Ergebnis westlicher Interventionspolitik mit zumeist völkerrechtswidrigen Angriffskriegen, die Millionen von Menschen in die Flucht trieb und jeweils Hunderttausende tötete, wurde von der Hofberichterstattung geflissentlich totgeschwiegen.

Vielmehr transportierten die Medien Frau Merkels pathologische Interpretation der Ursachenbekämpfung. Dass zwischen ihrer Politik und dem Flüchtlingsaufkommen ein korrelativer Zusammenhang besteht, hat weder für Frau Merkel noch für die mediale Hofberichterstattung eine Rolle gespielt.

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Ähnliches trifft auch für das Thema Terrorismus in Europa zu. Er ist nämlich ebenfalls das Ergebnis verkommener Angriffskriege auf muslimische Staaten seit dem Kosovokrieg durch die „westliche Wertegemeinschaft“, wie Frau Merkel und deren mediale Hofberichterstattung das supranationale Angriffsbündnis nennen, das mal als NATO, mal als Coalition Of The Willing, mal als Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat völkerrechts-widrig (muslimische) Staaten überfällt.

Wenn man anderen die Heimat zerstört, muss man sich über Flüchtlinge und Terrorismus auf eigenem Territorium nicht wundern.

Am 15. Juli 2016 habe ich folgende Frage an den Theologen und Bundespräsidenten Joachim Gauck gerichtet:

‚Als Bürger der Bundesrepublik Deutschland möchte ich Sie fragen, worin sich eigentlich die Gewalt- und Tötungshandlungen des IS von denen der „westlichen Wertegemeinschaft“, wie Sie gemeinhin zu sagen pflegen, unterscheiden? Doch allenfalls in ihren Dimensionen – jedenfalls nicht in ihrer Brutalität. Menschen verbrannten und verbrennen auch nach Bombenattacken des Westens bei lebendigem Leibe.‘

In seltsamer Symbiose spielte diese Frage für die meisten Politiker und Medienmitarbeiter keine Rolle. Die Ursachen wurden immer woanders verortet.

Haben Sie die Politik anlässlich und nach der Lehman-Pleite vergessen und die anschließende „Bankenrettung“ mit den Bail-in/Bail-out-Tricks, die Griechenlandkaperung, die mediale Begleitung der AGENDA-Politik der Prekarisierung und des Besitzstandsklaus. – Darf mich das als berenteter Sozialarbeiter nicht zornig machen, da es mir persönlich gut geht?

Seit der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 können sich die Giganten unter den Großbanken, Versicherungen, Hedgefonds und multinationalen Konzernen darauf verlassen, dass sogenannte "systemrelevante" Unternehmen von Regierungen und Zentralbanken im Notfall mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gerettet werden. „Wat Ever It Takes“ – ein Freibrief für Lug und Betrug.

Dieser Text Ihrer Kollegin stellt für mich den Gipfel journalistischer Unsensibilität dar! Und sie fährt fort:

»Und: Muss man das ernst nehmen? Medien können die Welt nicht so einfach machen, wie es sich manche Zuschauer oder Leser offenbar wünschen. Die Unübersichtlichkeit und die Unordnung, die Zeitungen und Fernsehsender jeden Tag in die Wohnzimmer ihrer Nutzer tragen, überfordern offenbar nicht bloß die "Abgehängten" in dieser Gesellschaft.«

Kann sich die Autorin, können Sie sich eigentlich angesichts meiner genannten Beispiele nicht vorstellen, dass ich als Rentner, der zuvor 47 Jahre und fünf Monate lang gearbeitet und weitere drei Jahre studiert und deswegen ein gutes Renteneinkommen hat, dass ich auf diese Politik und deren Hofberichterstattung, die mir ständig Ohnmachtserlebnisse bereiten, massiv zornig bin:

Haben Sie sich mal dafür interessiert, ob zwischen jener Gesinnung in der Bevölkerung, die sich die AfD zunutze macht und der Politik seit der AGENDA 2010 eine Korrelation besteht?

Ich jedenfalls behaupte diese Korrelation, die zwischen der Politik des „Parteienkartell aus CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE“ und besagter Ohnmacht besteht. Dieses Parteienkartell begleitete und rechtfertigte in der Vergangenheit nahezu blind die Politik der Regierung(en) Deutschlands, die unbezähmbare Alimentierung der internationalen Finanz-Hasardeure bei paralleler Prekarisierung der Bürgerinnen und Bürger und die Kriege des supranationalen Angriffsbündnisses dieser „westlichen Wertegemeinschaft“ zu organisieren.

Können Sie sich nicht vorstellen, dass die Leute schlicht und einfach „die Schnauze voll haben“. Und Sie, „die Medien“, haben das alles schön mit Chorgesang begleitet, u. a., indem Sie die eigenen Schuldanteile konsequent leugneten.

Wie bewältigt Ihr Kollege Matthias Koch diese Situation in seiner vorlauten Wortmeldung, die er in den Ruhr Nachrichten Dortmund D1 Süd, 24.02.2018, Seite 2, als Kommentar zu den Geschehnissen in Ost-Ghouta, Syrien, ausgab: »Man kann ewig philosophieren über Syrien: die lange Vorgeschichte des Konflikts, die Einmischung vieler Mächte, die Brutalität der Rebellen, die Mitverantwortung des Westens. Doch dies alles darf nicht dazu führen, dass am Ende niemand mehr den Blick scharf stellt auf die Gegenwart.«

„Die Mitverantwortung des Westens“ verkommt bei Matthias Koch zur Fußnote einer neuerlichen Agitation.

Und wie sagt Ihre Frau Hülsen: »Die Unübersichtlichkeit und die Unordnung, die Zeitungen und Fernsehsender jeden Tag in die Wohnzimmer ihrer Nutzer tragen, überfordern offenbar nicht bloß die "Abgehängten" in dieser Gesellschaft.«

Wir unterhalten uns hier nicht über Überforderung, sondern über die Anamnese von Wut als Ergebnis permanenter Ohnmachtsgefühle.

»Was ärgert Sie, was finden Sie gut? Was vermissen Sie? Was müssen wir verbessern?«

Mich ärgert die Einseitigkeit der journalistischen Berichterstattung, die sich unter Auslassung der eigenen (Schuld)Anteile auf Putin-Bashing verständigt hat, auf Erdoğan-Bashing, auf Assad-Bashing, auf Trump-Bashing, auf X-Bashing, auf Y-Bashing, auf usw.-Bashing. – Dieses Bashings vergiften die Welt!

Vermissen tue ich die systemische Betrachtungsweise. Der Journalismus, den ich kritisiere, ist der augenblickfixierte Journalismus, der oft genug auch rechthaberisch moralisch daherkommt und uns die Geschichte von den guten Bomben und den bösen Bomben erzählt.


Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Beineke

...

Antwort from: Lesermeinung | Sent: Monday, February 26, 2018 7:14 PM:

Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail – wir freuen uns, dass Sie uns schreiben. Wir sammeln nun alle Anregungen, Kritikpunkte und Vorschläge, um uns als Redaktion ein Bild davon zu verschaffen, was unsere Leser sich wünschen. Und wir werden darüber im SPIEGEL, gedruckt wie digital, berichten. Ihnen schon jetzt einen ganz herzlichen Dank für die Teilnahme, beste Grüße,

Isabell Hülsen
SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG
Ericusspitze 1
20457 Hamburg
Twitter: @Spiegelin
E-Mail: Isabell.Huelsen@spiegel.deHülsen

...

Und dann tatsächlich dies:

From: Klaus Brinkbäumer und Barbara Hans
Sent: Monday, April 16, 2018 12:00 PM
To: j.beineke@t-online.de
Subject: Einladung zur SPIEGEL-Leserkonferenz

Lieber Herr Beineke,

vor einigen Wochen haben wir Sie gebeten, uns zu schreiben, was Sie über den SPIEGEL, SPIEGEL ONLINE und die deutschen Medien denken, was Sie stört und was Sie von uns erwarten. Anlass war der Artikel «Die Wut der klugen Köpfe». Rund 2500 Leser haben uns geantwortet, und wir freuen uns, dass auch Sie uns geschrieben haben.   

Wir laden Sie deshalb herzlich ein zur SPIEGEL-Leserkonferenz am Freitag, dem 25. Mai 2018, um 16 Uhr.

Kommen Sie zu uns nach Hamburg, und diskutieren Sie mit Journalisten aus den Redaktionen von SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE. Wir haben für Sie drei Workshops vorbereitet. Befragen Sie SPIEGEL-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer und SPIEGEL-ONLINE-Chefredakteurin Barbara Hans beim anschließenden Getogether.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sein können, und bitten Sie um Zu- oder Absage bis zum 14. Mai unter www.spiegelgruppe-veranstaltungen.de. Dort finden Sie auch weitere Informationen zum Ablauf und zu den Workshops. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Ihr persönlicher Zugangscode lautet: ---
 
Bis bald in Hamburg.
Mit freundlichem Gruß
     
Klaus Brinkbäumer                  Barbara Hans
Chefredakteur DER SPIEGEL    Chefredakteurin SPIEGEL ONLINE
 

SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG, Sitz und Registergericht Hamburg HRA 61 755
Komplementärin Rudolf Augstein GmbH, Sitz und Registergericht Hamburg HRB 13 105
Geschäftsführer Thomas Hass

Wir bitten um Verständnis, dass wir anfallende Reisekosten nicht übernehmen können. Wir haben für Sie ein Zimmerkontingent zu Sonderkonditionen reserviert. Dieses Angebot kann bis zum 27. April 2018 gebucht werden. Die Hotelinformationen finden Sie auf der Anmeldeseite.

 ...

Ja, auch ich wurde eingeladen, bin aber nicht hingefahren, hatte mich bislang auch nicht weiter zu dem SPIEGEL-Verfahren geäußert. Warum nicht? Nun, so engagiert, wie ich gemeckert hatte, wäre es nicht mehr als konsequent gewesen, wenn ich der Einladung zur SPIEGEL-Leserkonferenz gefolgt wäre und die Gründe, die mich bewogen, nicht nach Hamburg zu fahren, würden und werden mit einiger Sicherheit als Ausrede qualifiziert werden.

Ich will sie trotzdem nennen:

„Rund 2500 Leser“ haben an der SPIEGEL-Umfrage teilgenommen, und ich gehe davon aus, dass diese in der gesamten Bundesrepublik, also auch ortsfern von Hamburg beheimatet sind.

Für meinen Geschmack wäre angemessen gewesen, wenn die SPIEGEL-Veranstaltung ortsnäher, also in der Mitte Deutschlands durchgeführt worden wäre. Es wäre auch symbolisch angemessener gewesen. So aber verdächtigte ich den SPIEGEL, eine Alibi- und PR-Veranstaltung zu organisieren, die mir zudem nicht unerhebliche Kosten für Übernachtung und Verpfle-gung in einem Hamburger Hotel aufgebürdet hätte, außerdem Kosten für die Reise nach dort, die für mich als 75-jährigen auch eine logistische „Herausforde-rung“ gewesen wäre.

Das fand ich zu aufwendig und der Situation nicht angemessen. Ich behaupte zudem, dass es dieser Veranstaltung überhaupt nicht bedurft hat. Hätte der SPIEGEL die vielen, vielen kritischen Kommentare, die ihm seine Berichterstattung bescherte, auch die kritischen Emails nach wissenschaftlichen Kriterien inhaltsanalytisch ausgewertet, wäre das eine ausreichende Grundlage für eine fortan veränderte, situationsangemessene Berichterstattung gewesen.

Dass ich, dass auch andere Leserinnen und Leser so viel Aufwand treiben sollten, während es sich die SPIEGEL-Mitarbeiter in ihrem „Heimatort“ gemütlich machen konnten, konnte ich nicht gut einsehen.

Veranstaltungsort und -lokal als selektive Faktoren für eine Nobelveranstaltung, die von vorneherein eine bestimmte Klientel ausschließt – auch eine Möglich-keit, sich in seinem Elfenbeinturm einzurichten.

Ich habe mir seit langem angewöhnt, betreffenden Exponenten aus Politik, Öffentlichkeit und vor allen Dingen Medien geharnischte Protestbriefe zuzusenden, die ich zudem auf meiner privaten Homepage veröffentliche.

»Inszenierte Offenheit: Der Spiegel im Dialog mit seinen Lesern«

Paul Schreyer hat die SPIEGEL-Leserkonferenz am 25. Mai 2018 besucht und einen Erlebnisbericht hierüber am 23. Juni 2018 auf TELEPOLIS veröffentlicht.

Paul Schreyer, Jahrgang 1977, ist Autor und freier Journalist, unter anderem für das Magazin Telepolis.

Auszug:

»Insgesamt entstand der Eindruck, einem Ritual beizuwohnen, einer symbolischen Zeremonie, die man feierlich begeht und deren Rahmen und Regeln auch peinlich genau beachtet werden. Doch an den Sinn eines echten Dialoges schien kaum einer der teilnehmenden Redakteure wirklich zu glauben. Zu sehr war man von der Richtigkeit der eigenen Ansichten überzeugt. Respektvoll zuhören, das ja, aber Dinge ernsthaft in Frage stellen – das dann doch eher nicht. Schließlich erklärte man, so der unausge-sprochene Tenor im Raum, immer noch den Lesern die Welt - und nicht umgekehrt.«

...

Korrespondenz:

From: j.beineke@t-online.de

Sent: Saturday, June 23, 2018 12:20 PM
To: paulschreyer@gmx.de
Subject: Ihr Erlebnisbericht auf TELEPOLIS vom 23. Juni 2018 »Inszenierte Offenheit: Der Spiegel im Dialog mit seinen Lesern«

Sehr geehrter Paul Schreyer,

anlässlich Ihres o. g. Erlebnisberichts auf TELEPOLIS möchte ich Sie wissen lassen, dass ich mich sowohl auf meiner persönlichen Homepage, als auch in einem Blog in der Freitag Community mit der Vorgeschichte zur SPIEGEL-Leserkonferenz beschäftigt hatte und Ihren sehr schönen Erlebnisbericht soeben mit diesen Beiträgen verknüpft habe.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Beineke

...

From: Paul Schreyer
Sent: Saturday, June 23, 2018 2:41 PM
To: j.beineke@t-online.de

Subject: Re: Ihr Erlebnisbericht auf TELEPOLIS vom 23. Juni 2018 »Inszenierte Offenheit: Der Spiegel im Dialog mit seinen Lesern«

Schönen Dank, Herr Beineke! Ich hatte Ihre Webseite auch bereits im Vorfeld der Veranstaltung entdeckt und mit Interesse studiert.

Herzliche Grüße,
Paul Schreyer

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Bitte besuche diese Seite bald wieder. Vielen Dank für dein Interesse!

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