Jürgen  Beineke
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Homepage eines zornigen Bürgers

»Aufstehen für ein friedliches und gerechtes Land – darum geht es. Es ist an der Zeit, dass sich die Menschen keine Politik mehr gefallen lassen, die sich gegen ihre Interessen richtet!« (Sahra Wagenknecht zum Start der Bewegung aufstehen am 4. August 2018)


aufstehen – DIE SAMMELBEWEGUNG


5. August 2018

»Am groteskesten finde ich den Vorwurf, ich hätte jetzt vor, die Linke zu spalten. Wer den Unterschied zwischen einer Sammlung und einer Spaltung nicht erkennen kann, der hat doch irgendwie gar nichts verstanden«, so Sahra Wagenknecht zum politischen Jahresauftakt der Linken.

aufstehen – DIE SAMMELBEWEGUNG ging am Samstag, 04. August 2018, online, am 4. September 2018 startet sie offiziell!

Der Vorsitzende der SPD in Nordrhein-Westfalen, Sebastian Hartmann, schrieb auf Twitter: "Die linke Sammlungs-bewegung in Deutschland ist seit 1863 die #SPD. Wer mitmachen möchte, kann eintreten."

Das ist das Problem: Eine arrogante, ignorante Grundhaltung bornierter SPD-Apparatschiks.

Sahra Wagenknecht:

Warum es die Sammlungsbewegung braucht, hat der SPD-Politiker Marco Bülow in einem lesenswerten Artikel im Tagesspiegel aufgeschrieben. Du kannst ihn gerne teilen und weiterverbreiten!

Was Du tun kannst:

Registriere Dich auf der Website und sei auf diese Weise von Anfang an mit dabei.

•Informiere Dich zum Hintergrund (und gebe das gerne auch an Freunde und Bekannte weiter) in meinem Interview mit den Nachdenkseiten.

•Schaue Dir die veröffentlichten Videos auf der aufstehen Website an und teile und diskutiere sie mit Freunden.

Informiere Freunde und Bekannte über den Start der Website.

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Wagenknecht-Interview: »Parteien verändern – vor allem die SPD«

Auszug:

»Es gibt (…) eine wachsende soziale Spaltung. Das belegen die Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. 40 Prozent der Bevölkerung haben am Wachstum keinerlei Anteil, ja sie haben weniger Einkommen als vor 20 Jahren. Das sind dramatische Entwicklungen, die keine Demokratie auf Dauer aushalten kann.«

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Linke Sammlungsbewegung: Raus aus der Wagenburg

Ein Gastkommentar von Marco Bülow, Sevim Dagdelen und Antje Vollmer

Die Mitgliederzahl der SPD, Linken und Grünen betrug 1995 zusammen noch knapp 1 Mio. Sie hat sich in 21 Jahren auf 550.000 fast halbiert. 1998 erreichten die drei Parteien bei den Bundestagswahlen noch 52,7%, gut 10 Jahre später dann nur noch 45,6% und 2017 nur noch 38,6% der Stimmen.Die deutsche Linke ist zersplittert und schwach. Eine neue Bewegung, die sie in die Offensive bringt, ist notwendig und sinnvoll.

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Bitte besuche diese Seite bald wieder. Vielen Dank für dein Interesse!

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